Die Frauenkirche in Dresden als Sehenswürdigkeit

Die Frauenkirche in Dresden wurde ursprünglich auch als "Kirche unserer Lieben Frau" bezeichnet, wodurch auch der heutige Name rührt. Als eine evangelisch-lutherische Kirche aus dem Zeitalter des Barocks bildet sie Sehenswürdigkeit und Mahnmal zugleich.

Zerbombt und wieder aufgebaut

Die Frauenkirche in Dresden wurde in der Nacht zum 14. Februar erheblich durch den Bombenhagel der alliierten Streitkräfte verwüstet und fiel im Anschluss nahezu bis zum Fundament in sich zusammen. Während der DDR-Zeit wurde die Ruine, direkt am Altmarkt von Dresden, als ein Mahnmal beibehalten und erst nach der Zeit der Wende wieder restauriert und neu aufgebaut.

Ein Zeichen der Solidarität

Als ein Zeichen des friedlichen Miteinanders wurde die Frauenkirche in Dresden nahezu ausschließlich über nationale und internationale Spendengelder wieder aufgebaut, wobei der erneute Aufbau ganze 11 Jahre, nämlich von 1994 bis 2005, für sich beanspruchte. Heute dient die Frauenkirche für viele Dresdner immer noch als ein Mahnmal stellvertretend für die Zeit des 2. Weltkriegs, aber auch als zentraler Punkt eines vereinten Dresdens.

Von Sehenswürdigkeiten umgeben

Die Frauenkirche in Dresden steht direkt am Altmarkt, erreichbar über den Hauptbahnhof und die Straßenbahnlinien 4, 7 und 8. Sie dient heute als Symbol der Versöhnung und ist von anderen Dresdner Sehenswürdigkeiten wie der Semperoper und dem Zwinger umgeben.





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