Die Berliner Mauer Schwetzingen als Sehenswürdigkeit

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" - diese Worte des ehemaligen Staats- und Parteichef der DDR, Walter Ulbricht, gingen in die Geschichte als eine der größten Lügen aller Zeiten ein. Nur wenige Monate später wurde in Berlin dann doch eine Mauer errichtet, die Ost- und West-Berlin voneinander für mehr als 28 Jahre voneinander abgrenzen sollte.

Sehenswürdigkeit und historischer Grundstein zugleich

Heute ist die Berliner Mauer in ihrer ursprünglichen Form längst nicht mehr existent, Deutschland ist mittlerweile freilich ebenso nicht mehr in Ost und West unterteilt. Die Berliner Mauer ist aus den Köpfen der Deutschen und auch aus denen der Touristen dennoch längst noch nicht verschwunden. Sie steht als ein Mahnmal deutscher Ignoranz und einer Teilung, die später dank der Deutschen wieder aufgehoben werden sollte. Noch heute steht an der Bernauer Straße ein Teil der Berliner Mauer als Gedenkstätte, welche ganzjährig von Touristen und Deutschen besucht werden kann.

Sehen und Gedenken

Direkt vom Nordbahnhof erreichbar, oder mit der Tram M10, dem Bus245 oder 247 ist die Berliner Mauer weiterhin ein Mahnmal, was an eine dunkle Vergangenheit erinnert. Die Mauer wurde über die Jahre nie saniert und der Teil an der Bernauer Straße existiert noch exakt in der Form, wie er auch einst Deutschland teilte.





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