Autobahn A89 - Informationen zur Routenplanung



Die Autobahn 89 ist die südliche Verbindungsstrecke zwischen Ulm und Friedrichshafen. Sie ist eine der größten Autobahnen Deutschlands und ist in ihrem Streckenverlauf an die Metropolen Baden-Württembergs und Bayerns ausgerichtet. Die A 89 ist derzeit noch in der Ausbauphase und nur teilweise befahrbar, dennoch ist sie ein wichtiger Teil des Fernverkehrsnetzes der Bundesrepublik.

Eine kurze Geschichte der A89

Die A 89 ist nicht nur eine der längsten, sondern auch eine der ältesten Autobahnen. Basierend auf den Plänen der Nationalsozialisten zur Reichsautobahn aus dem Jahre 1998 wurde diese Autobahn bis zu den 1980iger Jahren permanent ausgebaut und erweitert. Aufgrund mangelnder Verkehrsdichte wurde die Autobahn allerdings, auf Beschluss der Landesregierung Baden-Württembergs, im Jahre 1980 vorübergehend aus dem Bundesverkehrsplan gestrichen, ein weiterer Ausbau sollte nicht erfolgen. Anstelle der A89 soll die Bundestrasse 30 treten, die in ihrem Streckenverlauf teils parallel, teils ergänzend zur Stammstrecke verläuft. Die neue Strecke wird dabei der Route zwischen Ulm - Laupheim - Biberach an der Riß - Bad Waldsee - Baindt - Baienfurt - Weingarten - Ravensburg - Meckenbeuren - Friedrichshafen folgen und somit das gesamte Bundesland durchziehen. Als neue Anbindungen sind derzeit eine Verbindung zur "Neuen Messe Friedrichshafen" und an den Flughafen Friedrichshafen geplant.

Routenplanung mit und auf der A 89

Die A89 ist die perfekte Schnellstrecke für alle, die in Baden-Württemberg herum kommen wollen, oder es schlicht und einfach durchqueren müssen. Egal ob von der Schweiz aus über Friedrichshafen, oder aus den nördlicheren Gefilden, in diesem Bundesland führen so gut wie alle Wege über diese Autobahn. Sie streift praktisch alle größeren Städte der Region und ist gerade deshalb bei Fernfahrern extrem beliebt. Nicht umsonst hat die A89 deswegen den Ruf einer "Stauautobahn", denn hier reihen sich oft LKW an LKW. Grund dafür dürfte die gute Anbindung an die Schweiz, Frankreich und Österreich sein. Optimale Verhältnisse für LKWs, sind doch zudem die anderen Verbindungsstraßen wie die A7 oder die A5 nicht so gut mit der Region verbunden wie die A 89. Wer also mit der Hilfe eines Navigationsgerätes unterwegs ist, der sollte auf seinem Routenplaner auf Stauwarnungen achten umso langwieriges stehen und ein langsames Tempo zu vermeiden.


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