Autobahn A59 - Informationen zur Routenplanung



Die in den Sechziger Jahren erbaute Bundesautobahn 59 verläuft in drei Teilabschnitten und verbindet so die Städte des rechten Niederrheins mit dem Ruhrgebiet. Ferner werden die Region um Düsseldorf mit Köln und Bonn verbunden. Insgesamt ergibt sich so eine Länge von 76 Kilometern. Die Autobahn ist ständiger Gast in den Verkehrshinweisen der diversen regionalen Radiostationen, da die tangierten starken Ballungsregionen einen erheblichen Berufsverkehr mit sich bringen. Insbesondere im Bereich Duisburg, wo die A 59 im Innenstadtbereich durch einen Tunnel verläuft, sind erhebliche Staus und zähflüssiger Verkehr schwer einzudämmen.

Eine gute und preiswerte Möglichkeit, der täglichen Blechlawine auf der A59 entgegenzuwirken, ist sicher auch die rechtzeitige Vermeidung zusätzlich auffahrender Fahrzeuge in bereits vorliegenden oder sich zuspitzenden Stauungssituationen. Hier kann ein modernes Routenplaner-System, welches idealerweise auch über die ganz aktuelle Verkehrssituation auf dem Laufenden ist, durchaus ganz erhebliche Vorteile bringen. Werden aktuell sich ergebende Verkehrsinformationen bereits bei der am Vortag stattfindenden Routenplanung berücksichtigt, kann es sinnvoll sein, garnicht erst auf die jeweilige Autobahn, in diesem Fall die A 59, aufzufahren. In diesem Fall ist aber eine gute Qualität der zum Einsatz kommenden Routenplanungssoftware und ein aktueller Stand des verwendeten Wegematerials unerläßlich, wenn es nicht zu bösen Überraschungen kommen soll. Denn auch Ortskundige werden wohl nur in den wenigsten Ausnahmen mit dem günstigsten Weg etwa von "Dinslaken-Hiesfeld" nach "Duisburg-Buchholz" oder von "Monheim" nach "Troisdorf" mit oder ohne Benutzung des Kölner Rings, der ebenfalls für seine Verkehrssituationen bekannt und berüchtigt ist, vertraut sein.

Gerade die A59 ist ein gutes Beispiel, um zu zeigen, wie intelligente Routenplaner eine regionale Verkehrsachse wie die A59 be- oder entlasten können. Nordrhein-Westfalen, das als großes Flächenland die Erreichbarkeit mehrerer Ballungsräume sichert, ist ein sehr großes Bundesland, vergleicht man es etwa mit Bremen oder Hessen. Aus diesem Grunde ist es nahezu unmöglich, die sich täglich und zum Teil stündlich ändernde Situation auf der Autobahn zu überblicken. Konkret angewendet auf die A 59 bedeutet dies, dass ein Unfall etwa im Innenstadttunnel von Duisburg, der vielleicht eine mehrstündige Vollsperrung der A59 nach sich zieht, bedeuten kann, dass eine Routenplanung völlig in Frage zu stellen ist. Doch ein Autofahrer, dessen Routenplaner ihn bereits Stunden vorher mitten in dieses Chaos leitet, wird sich extrem ärgern über die widrigen Verhältnisse auf der A 59, und dass sein Routenplaner, den er für teures Geld gekauft hat, ihn so völlig blind in den Stau geschickt hat. Gut, wenn man als häufiger Nutzer einer Autobahn da über einen sich individuell an die Gegebenheiten anpassenden Routenplaner etwa mit einem mobilen Internetzugang oder anderen dynamischen Systemen hat.


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