Autobahn A480 - Informationen zur Routenplanung



Die Autobahn A 480 beginnt bei Aßlar/Wetzlar-Nord, geht weiter nach Wetzlar-Blasbach, um anschließend von Wettenberg zum Reiskirchener Dreieck zu führen. Die A480 ist in der Regel eine gut befahrene Autobahn.

Weitere Planungen

Dabei wurde der Abschnitt Aßlar-Blasbach so konzipiert, dass er ebenfalls als Zubringer zum bekannten Wetzlarer Kreuz agiert. Zudem ist sie ein Teil des Gießener Rings, zwischen der Anschlussstelle von Wettenberg sowie dem Reiskirchener Dreieck. In früheren Zeiten war die A480 lediglich ein Teil der ursprünglichen Planung der A48. Allerdings wurde die betreffende Planung damals vollkommen aufgegeben. Weiterhin angedacht ist dagegen ein circa elf Kilometer langes Verbindungsstück, dass zwischen der Anschlussstelle Wettenberg und dem Wetzlarer Kreuz, das sich bei Blasbach befindet, entstehen könnte.

Eine besondere Auffälligkeit

Besonders auffällig ist hier das Wetzlarer Kreuz, denn dieses wurde komplett in der bekannten Malteserform ausgebaut. Es ist das einzige Autobahnkreuz, dass sich innerhalb von Deutschland befindet und diese besondere Form aufweist. Dabei gibt es bei der A480 zwischen dem Wetzlarer Kreuz und Aßlach einen Querschnitt, der einen überbreiten Mittelstreifen zeigt. Dies sollte beim Bau der Autobahn eine Art Vorleistung darstellen, mit deren Hilfe später einmal ein sechsspuriger Fahrstreifen ausgebaut werden sollte. Dabei wurde der geplante Ausbau der A48, die nach Montabaur und Koblenz führen sollte, schon vor mehreren Jahren verworfen. Aufgrund dessen verläuft der Verkehr auch heute noch über die mittlerweile ausgebaute B49 sowie über die Ausfahrt Wetzlar-Ost, die sich an der A45 befindet. Diese Verbindung übernimmt ebenfalls den Verkehr, der von Dortmund aus nach Hattenbach führt. Somit ist es dennoch fraglich, ob bei einer Realisierung der A48 die Option des sechsspurigen Trassenausbaus überhaupt in Angriff genommen wäre, sodass das Wetzlarer Kreuz zu einem vollständigen Malteserkreuz "gewachsen" wäre. Immerhin hätte man ein solches Vorhaben kaum rechtfertigen können.

Vorteilhaft: der Routenplaner

Autofahrer, die sich in der Gegend nicht auskennen und die A 480 befahren müssen, sind mit einem Routenplaner gut beraten. Denn hier müssen lediglich der Startpunkt sowie das Ziel angegeben werden und schon dokumentiert der Routenplaner die komplette Strecke, die gefahren werden muss. Auf diese Weise muss sich niemand mehr die zu fahrende Route selbst heraussuchen, was in der Regel sehr mühselig und zeitaufwendig ist. Dabei geht der Routenplaner sehr detailliert vor und zeigt zum Beispiel jede Abbiegung, Straße und Autobahn genau an. Des Weiteren erhält man quasi ganz nebenbei und je nach verwendetem Routenplaner noch weitere zusätzliche Infos. Dazu gehören beispielsweise die zu fahrenden Kilometer sowie der Benzinverbrauch. Damit kann die A 480 dann getrost befahren werden, ohne dass man befürchten muss, sich zu verfahren.


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