Autobahn A30 - Informationen zur Routenplanung



Die Bundesautobahn 30 auch A30 genannt ist insgesamt 137 km lang. In Betrieb davon sind allerdings nur 128 km. Die Autobahn fängt direkt an der Grenze zu den Niederlanden an und verläuft bis nach Bad Oeynhausen in Nordrhein-Westfalen. Die A 30 ist eine der wichtigsten Verbindungen von Berlin nach Amsterdam und man wird direkt auf die A1 weitergeleitet. Außerdem gehört sie zur Europastraße 30.

Linienführung

Die A30 ist eine Verlängerung der A1. Sie beginnt bei Nordhorn und Bad Bentheim. Weiter verläuft sie nach Osten bei Schüttorf an der A31 vorbei. Hier gibt es dann Verbindungen ins Ruhrgebiet, nach Köln und Emden. Man kann sich anhand eines Routenplaners seine genaue Route natürlich heraussuchen. Auf vielen Internetseiten ist dies kostenlos möglich. Die Autobahn führt außerdem nach Rheine und Osnabrück. Dort keuzt sie die A33 und A1. Es gibt außerdem weitere Verbindungen nach Bremen, Münster und Bielefeld. Die Autobahn 30 geht nähe Bad Oeynhausen in die B61 über. Außerhalb der Stadt geht die A 30 weiter. Allerdings nur 1 km und geht dann in die A 2 über. Dort ist dann Ende der Route für die A30. In dieser Gegend sind oft kilometerlange Staus mit langen Wartezeiten.

Geschichte

1933 wurde das erste Mal geplant eine Autobahn in dieser Gegend zu bauen. Damals wurde sie noch Reichsautobahn genannt. Die Planungen enthielten die Strecke von Salzbergen, Osnabrück und Bielefeld. Später wurde dann bis Hannover geplant. Allerdings verlief sich das Ganze dann im Sand.

Umgehung

Fast 40 Jahre wurde die Lücke bei Bad Oeynhausen geplant. Aufgrund von Streitigkeiten und Unklarheiten gab es immer wieder Verzögerungen. 2007 wurde dann endlich die Nordumgehung von der Bezirksregierung beschlossen. 10 km soll dieses Stück lang werden. Viele Bürger wollten den Bau der A 30 verhindern und schlossen sich zu einer Initiative zusammen. Dies brachte allerdings nichts und die Klage der Bürger wurde abgewiesen. Im Jahr 2008 hat man dann endlich mit dem Bau begonnen. Dieses Jahr soll das erste Teilstück der A30 fertig werden und das gesamte Stück der Nordumgehung soll schließlich 2016 fertig sein. 2 neue Anschlussstellen erhält das 10 km lange Stück, einen extra Tunnel und ca. 30 Brücken.


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