Autobahn A21 - Informationen zur Routenplanung



Die Autobahn 21, kurz A 21, führt vom Autobahndrehkreuz Bargteheide bis nach Kiel und ist eine der kürzesten Autobahnen der Bundesrepublik. Noch, denn die A21 befindet sich noch im Ausbaustadium. Nach dessen Abschluss soll sie letztendlich von Kiel im Norden, bis zur A39 verlängert sein und so eine optimale Verbindung zwischen dem hohen Norden und Niedersachsen bilden.

Die Autobahn 21 - Eine kurze Geschichte

Die A21 basiert zum größten teil auf der Trasse der alten Bundestrasse 404. Diese Trasse sollte in den 1950iger Jahren, dem Beginn der Bauphase, als Schnellverbindung zwischen der A1 und Kiel dienen. Bereits in den 1970iger Jahren und 1992 erfolge der Ausbau auf eine vierspurige Trasse, Radfahrer mussten nun vollkommen weichen, der Schnell- und Güterverkehr hatte Vorrang. Ab 1997 setzte sich die Erkenntnis durch, dass es einen Bedarf für eine eigene Autobahnverbindung zwischen Kiel und der A1 gibt, da diese Strecke permanent und viel befahren wird. Letztendlich begann der Ausbau zur heutigen A 21, der bis heute andauert und innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahren abgeschlossen sein soll. Kritisiert wird der Ausbau vor allem von Naturschützern, da ein erhebliches Umweltrisiko in der noch zu bauenden Teilstrecke AS Schwarzenbek/Grande (A 24) und Dreieck Handorf (A 39 bei Lüneburg) besteht. Doch letztendlich überwiegen die Vorteile der neuen Strecke, sodass mit den Planungs- und Bauarbeiten zügig vorangeschritten wird.

Die Autobahn 21 - Routenplanung leicht gemacht

Dank der neuen Verbindung auf der, wenn auch nur teilweise vollendeten A 21, ist der Personenkraftverkehr zwischen Sachsen und dem nördlichen Teil Deutschlands erheblich einfacher, schneller und unkomplizierter geworden. Auch für die internationale Anbindung, beispielsweise in Richtung Dänemark und den Niederlanden, spielt die neue A21 eine gewichtige Rolle im Güter- und Personenverkehr. Dank dieser Anbindung soll es den Fahrern in Zukunft möglich sein staufrei anzukommen. Die effektiv geschätzte Zeit, die beim benutzen der neuen Strecke eingespart wird, wird von Experten, je nach Verkehrslage, auf vier bis sechs Stunden geschätzt. Ein richtiger Mehrgewinn für private und gewerbliche Fahrer also. Ein kleines, technisches Detail noch am Schluss: wer mithilfe eines technischen Navigationsgerätes fährt, der sollte das Kartenmaterial in seinem Routenplaner aufgrund des voranschreitenden Baus stetig aktuell halten. So kommt es garantiert zu keinen Missverständnissen beim nutzen dieser Strecke.


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